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Leben auf der Grenze
“Alle Borderliner sind schrecklich~, “Die führen sich doch nur auf“, oder sind “Therapeutenkiller“ solche Aussprüche kennen Borderliner nur zu gut.
Kein Wunder: diese psychische Erkrankung ist für Außenstehende schwer einfühlbar, und zwar nicht nur für Angehörige und Freunde, sondern auch für viele Fachleute. Scheinbar wie aus heiterem Himmel wird aus Freude
Verzweiflung, aus Angst Wut, in einem Augenblick noch unbekümmert, fügt sich jemand plötzlich schwere Verletzungen zu. Das wirkt “verrückt«, macht Angst. Gegen diese Angst hilft nur ein besseres Verständnis. Und das
ermöglichen die Texte dieses Buches - wer sie liest, kann die Borderline-Sprache besser entschlüsseln. Das ist für Betroffene, Angehörige und Fachleute gleichermaßen hilfreich. Zwanzig Betroffene Menschen berichten
in diesem Buch, Andreas Knuf (Hg.) was Borderline-Erleben für sie konkret bedeutet und wie Leben auf der Grenze sie mit, trotz oder gerade wegen ihrer psychischen Erfahrungen mit BorderLine Probleme (über)leben.
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“Das Borderline Syndrom”
In dieser Monographie werden das klinische Erscheinungsbild der Borderline-Erkrankungen und die zugrunde liegende Ich-Phatologie beschrieben.
Die
Autorin entwickelt ein Konzept für Borderline-Therapie, das sich an der spezifischen Ich-Störung dieser Patienten orientiert.
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Ich hasse Dich... :
Es ist bezeichnend für Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeit, daß sie große Angst davor haben verlassen zu werden. Sie klammern sich an
andere, sind aber dennoch unfähig, intime Beziehungen aufrechtzuerhalten, und stoßen die Menschen weg, von denen sie geliebt werden. Sie machen erschreckende und aufreibende Stimmungsschwankungen durch und haben oft
Angst, plötzlich wahnsinnig zu werden und emotional regelrecht auszubluten. Die Autoren veranschaulichen mit vielen Fallbeispielen
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Orte des seelischen Rückzugs:
In diesem Buch geht es um ein Repertoire von psychischen Reaktionen, wie es gelegentlich auch bei Normalen und Neurotikern, vor allem aber in der
Analyse von Borderline-Patienten und Psychotikern in Erscheinung tritt. Wie können sie vorgehen, wenn Patienten sich seelisch extrem zurückziehen? Wenn das Leben von Patienten im Chaos zu erstarren droht und die
Behandlung stagniert? Wie lassen sich die verschieden Formen seelischen Rückzugs analytisch verstehen
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Wege auis dem Chaos:
Experten schätzen, daß mehr als ein Drittel aller Psychotherapiepatienten mehr oder weniger ausgeprägt am sogenannten Borderline-Syndrom leiden. Für
sie gibt es nur ein Entweder-Oder. Anhand des Märchens "Hans mein Igel" vermittelt der Autor einfühlsam das notwengige Wissen über Entstehung, Verlauf und Heilung der Borderline-Störung
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Wenn Hass und Liebe sich umarmen:
Drei bis vier Millionen Menschen leiden in Deutschland am Borderline-Syndrom. Joachim Gneist erzählt die Geschichten seiner Patienten und zeigt
anhand einer Fülle von Fallbeispielen die zutiefst menschliche Seite dieser Störung.
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“Ich heiße Berit und habe eine Borderline-Störung”
In tagebuchartigen Aufzeichnungen beschreibt die Autorin ihren Weg aus dem inneren Chaos und ihren oft fast übermenschlichen Kampf gegen
Sucht, Hoffnungslosigkeit und tiefe Depression. Betroffene werden sich in vielen der geschriebenen Erfahrungen wiederfinden und Mut gewinnen, Angehörige und andere Menschen, ein Verständnis für deren oft schwieriges
Verhalten entwickeln.
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“Borderline” von Ewald Rahn
»Ich wusste bis zu meinem Aufenthalt in der Klinik gor nicht richtig, was >Borderline< überhaupt bedeutet. Es war für mich nur ein Begriff. Ich
hatte Fragen, Fragen, Fragen, die mir aber niemand beantwortete.« Dieser Ratgeber gibt nicht nur die nötigen Informationen und einen differenzierten Überblick über olle Symptome, die zum Krankheitsbild Borderline
gehören (können). Viel mehr - und darin liegt seine Einzigartigkeit - wird umfangreich beschrieben, wie Betroffene mit einzelnen problematischen Verhaltensweisen umgehen können. , Das Buch ist aus der gemeinsamen
Arbeit von Betroffenen und Theropeuten entstanden. Dadurch enthält es unterschiedliche Perspektiven und ergänzt den fachlichen Blick durch persönliche Erfahrungen.
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“Schluß
mit dem Eiertanz"
Brigitte Siebrasse schreibt in der Zeitschrift Soziale Psychiatrie über den Ratgeber für Angehörige Schluss mit dem Eiertanz von Paul T. Mason, Randi
Kreger: »Dieses 316 Seiten starke Buch ist informativ, ehrlich, wenn auch manchmal etwas schlicht, und unbedingt lesenswert.« Und über Basiswissen Umgang mit Borderline-Patienten von Ewald Rahn ist sie der Meinung: »Das kleine angenehme Taschenbuchformat, das angenehm glatte Papier beinhalten "eine geballte Ladung Psychiatrie, konzentriert, handlich, gut strukturiert", so Anke Hinrichs im Eppendorfer. Das kann ich nur bestätigen. Alles Mögliche und alles Wichtige und Bedenkenswerte wird verhandelt, und ein siebenseitiges Glossar erklärt verständlich, was es mit Begriffen wie
Validierung, Objektbeziehungstheorie, Neurotizismus, Stress etc. auf sich hat. Dazu übersichtliche 18 Merksätze am
Buchklappeninnenrand.«
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“Basiswissen: Umgang mit Borderline-Patienten"
Kurzinformationen
Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung verunsichern das therapeutische Personal oft massiv: Kränkungen sind auszuhalten, Abwertungen, schnelle Wechsel von hohen Nähewünschen zu radikaler Distanz. Dazu spalten diese Patienten so manches therapeutische Team und verursachen dadurch weitere Konflikte.
Ewald Rahn, der bereits einen sehr erfolgreichen Ratgeber zum Thema »Borderline« für Betroffene und Angehörige geschrieben hat, wechselt in diesem Buch die Perspektive und gibt Anregungen, wie professionell Tätige dem Borderline-Verhalten therapeutisch angemessen begegnen und hilfreich arbeiten können. Er schafft ein tieferes Verständnis für diese Erkrankung, indem er veranschaulicht, warum sich diese Menschen so verhalten, was sich hinter dem Verhalten wirklich verbergen kann und welche Gefühle und Befindlichkeiten dahinter stehen.
Kurz und prägnant stellt E. Rahn einleitend theoretische Modell der Borderline-Störung dar. Darauf aufbauend zeigt der Autor konkret, was Ziele der Hilfen sein können, wie die Hilfen zeitlich strukturiert sein sollten, wie sich mit den Patienten Vereinbarungen (etwa bei Suizidalität) treffen lassen und wie schließlich Hilfe zur Selbsthilfe führen kann.
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